Nach unserem Aufenthalt am Victoria Nil ging es weiter in den Süden Ugandas. Genauer gesagt zum Lake Bunyoni, dem mit knapp 2000m tiefsten (Krater-)See in Uganda. Der Süden ist geprägt von hohen Vulkankegeln sowie täglichem Nebel in den Tälern. Auch hier ist die...
Uganda
Uganda war für mich ein Land voller intensiver Naturerlebnisse, dichter Wälder und Begegnungen, die lange nachwirken. Auf der folgenden Karte habe ich grob meine Route dargestellt. Flugstrecken sind orange, Strecken mit Landfahrzeugen sind schwarz. Du kannst vorhandene Artikel durch Klick auf das Land unterhalb der Karte aufrufen.
Schon der Beginn in Jinja blieb mir im Gedächtnis, mit dem Victoria-Nil direkt vor der Tür und einer Bootsfahrt, auf der wir Hippos, Krokodile, Elefanten und unzählige Vögel beobachten konnten. Später folgten die Murchison Falls, wo sich der Nil mit gewaltiger Kraft durch eine enge Felsspalte presst und die Landschaft noch einmal eine ganz andere Wucht entfaltet.
Im Süden Ugandas wurde die Reise stiller und intensiver. Rund um den Lake Bunyonyi mit seinen Nebeln, steilen Hängen und Vulkanlandschaften zeigte sich nicht nur die Schönheit des Landes, sondern auch seine Härte. Das alles führte schließlich zu dem Moment, der Uganda für mich unvergesslich gemacht hat, dem Gorilla-Trekking im Bwindi Impenetrable Forest. Die Begegnung mit Silberrücken Tinfayo und seiner Familie war eines der bewegendsten Erlebnisse meiner gesamten Weltreise.
In meinen Beiträgen nehme ich dich mit zu Bootsafaris, Wasserfällen, Nebelwäldern und in den dichten Regenwald. Es geht um große Tierbegegnungen, ehrliche Eindrücke unterwegs und um ein Land, das mich mit seiner Wildheit, seiner Schönheit und seiner Herzlichkeit tief berührt hat.
Der Victoria Nil
Nachdem wir klamm heimlich den Äquator überquert hatten, ging es weiter nach Jinja in Uganda. Uganda ist noch einmal deutlich sauberer als Kenia. Es gibt kaum noch Plastikmüll. Es ist sehr grün, überall findet sich Landwirtschaft. Das Camp in Jinja liegt direkt am...


