Wir waren leider ein paar Tage ohne Internet (scheinbar ist das in Arizona schwieriger als in andern Bundesstaaten *g*), darum gibt es jetzt ein paar kurze Post’s hintereinander ohne Strecken – die muss ich nachreichen.
Wie also im letzten Post angekündigt waren wir am Bryce Canyon ausreiten. Und wie sagte Martina so schön? „Manche Dinge muss man gemacht haben, um zu wissen, dass man sie nie wieder macht!“. Obwohl wir dnen ersten Ritt dem Morgens gebucht hatten, waren gut 10 Nicht-Reitende Touristen in Jeans und Jogginghosen und mit Umhängetaschen und Rucksäcken am Paddock angekommen, wo 15 so mittelprächtige Pferde bereits gesattelt in der Sonne angebunden warteten.
Wir bekamen jeder ein Pferd vorgesetzt, wurden rauf befördert und wackelten anschließend 1,5 Stunden im Schritt hintereinander her. Gut, am Ende bekam jeder noch ein schönes Foto von sich mit seinem Zossen – und die Pferde sind super Babysitter für Touristen – aber wir ziehen definitiv Cattlework in Wyoming vor!!!
Danach ging es in den Zion Nationalpark. Und was soll ich sagen – es war großartig! Für mich persönlich der großartigste Nationalpark bisher! Wir sind von Osten eingefahren, durch einen langen Tunnel durch den Mt. Carmel, haben dann außerhalb geparkt und sind mit dem Shuttlebus wieder rein gefahren (in den Canyon an sich kommt man sowieso nur per Bus, da darf man mit dem eigenen Auto garnicht rein).
Steile Wände außen rum, aus denen Wasser sprudelt, in der Mitte der reich bewachsene Virgin River – da machte uns auch die Temperatur von 34°C nichts aus! Wir waren bis Abends wandern und ich glaube auch Martina hat’s sehr genossen 😉















0 Kommentare