Da wir ja den Küstenstreifen am Pacific Coast Highway No 1 bereits größtenteils abgefahren sind, haben wir uns für den "schnellen Weg" über die 101 mit Umweg über Santa Cruz entschieden.
Die letzte "langweilige" Autobahn... Was mich vor allem beeindruckt hat: Die schier ENDLOSEN Wein-Felder und quasi direkt daneben, am Fluss ein Öl-Feld...
Santa Cruz ist (abgesehen davon, dass es im Winter, wenn die Wellen toll sind, ein Surfer-Paradies ist) eher unspektakulär. Die Fahrt nach San Francisco dagegen war eher stressig. Wir hatten sehr viel Verkehr und standen schier ewig im Stau! Wir waren sehr froh, als wir endlich die Wohnung unserer Gastgeber im Mission District gefunden hatten und das Auto in der Garage selbiger gut untergebracht war. Zuletzt waren wir noch Essen - Kolumbianisch nach "Großmutters Rezept". Es war großartig!!! Der Mission District ist zwar leicht heruntergekommen, aber voll von schnuckeligen, viktorianischen Häusern, Restaurants und Lädchen aus allen Herren Ländern und Kulturen! @ Britta - unbedingt mindestens einen halben Tag einplanen!!! Es gibt sooooooooooooo viel zu entdecken hier 😀






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